SPD vor Ort auf dem Heddesdorfer Berg

Veröffentlicht am 22.10.2015 in Ortsverein

Auf  Einladung des SPD Ortsverein Heddesdorf (OV Heddesdorf)  fand am 18.Oktober ein Rundgang über den Heddesdorfer Berg statt. An diesem nahmen zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger teil.

Ortsvereins- Vorsitzende Iris Nengel begrüßte um 10:00 Uhr die Anwesenden an den „Kölner Tellern“ in Höhe der Ludwig Erhard Schule. Von hier aus startete die Gruppe   einen Rundgang entlang des Beverwijker Rings über den Bienenkaul zum  Bismarckturm. Von dort aus ging es a zum Vereinsheim der Heddesdorfer Bürger an der Bimsstrasse.

Dort begann pünktlich um 11:00 Uhr das Bürgergespräch mit dem Stadtoberhaupt. Hier nutzten die Anwesenden  die Möglichkeit, mit Oberbürgermeister Nikolaus Roth aktiv ins Gespräch zu kommen.  „Die Entwicklung auf dem Heddesdorfer Berg geht voran“ attestierte  Nikolaus Roth. Mit der Projektierung des neuen Wohngebiets „Vogelfang“ und der  Etablierung eines Einkaufsmarktes schaffe die Stadt Neuwied dem Stadtteil ein neues, frisches  Gesicht. Mit dieser Absicht führe die Stadt die Planungsidee des Stadtteils  aus den 1960´er Jahren fort- Wohnraum für junge Familien zu schaffen.

Die Kritik an dem NORMA – Markt wies Nikolaus Roth zurück. Die Stadt Neuwied habe lediglich das Grundstück zur Verfügung gestellt. Das Risiko der Etablierung eines Marktes liege bei dem Markt, und nicht bei der Stadt. Das Bebauungsverfahren laufe, und muss nun noch durch den Stadtrat als Gremium bis es zur Bebauung kommen kann.

Diversen Anliegen von Bürgern hörte das Stadtoberhaupt aufmerksam zu, und nahm die offenen Punkte auf, um sie in seinem Hause zu klären. So notierte er sich  etwa das Zuwachsen der Wirtschaftswege,  und der reduzierte Lärmschutz an der B256 der durch Abforstungsarbeiten entstanden ist.

Zum Abschluss bedankte sich Iris Nengel  im Namen des Ortsvereins beim Ehrengast Nikolaus Roth und  den Bürgerinnen und Bürgern für die rege Teilnahme. In ihren Dank schloss sie auch die Aktiven der Vereinigung Heddesdorfer Bürger ein, die das Vereinsheim geöffnet und für die Bewirtung gesorgt hatten. „Der direkte Kontakt zur Bevölkerung und den ansässigen Vereinen wird auch in Zukunft festes Element bleiben.“, so die Vorsitzende. „ Vor Ort können wir am Besten die Sorgen und Nöte der Anwohner  hören und darüber diskutieren.“