SPD Ortsverein Heddesdorf

SPD informiert sich über das Quartiersmanagement Raiffeisenring

Pressemitteilung

Zum Abschluss des politischen Jahres trafen sich Vorstandsmitglieder der Heddesdorfer SPD mit der Leiterin des Diakonischen Werkes Renate Schäning und ihrem Mitarbeiter Mario Seitz zum Gespräch über das Projekt Quartiersmanagement im Raiffeisenring.

Mario Seitz ist seit einigen Monaten mit der Aufgabe des Quartiersmanagement betraut. Auf Antrag der SPD im Neuwieder Stadtrat wurde das Projekt auf den Weg gebracht und dann das Diakonische Werk mit der Aufgabe beauftragt.

Mario Seitz berichtete den Anwesenden über seine Arbeit, die insbesondere eine umfangreiche Befragung zum Thema Lebensqualität und Probleme im Raiffeisenring beinhaltet.

Hier sieht sich die SPD in ihren Ansichten durch die Ergebnisse bestätigt. Insbesondere die Parkplatzsituation und das Kultur- und Freizeitangebot schnitten unterdurchschnittlich ab.

Hier erklärten die Heddesdorfer Stadtratsmitglieder Wolfram Sauerbrei und Sven Lefkowitz, dass man zur Verkehrs- und Parksituation im Raiffeisenring eine Begutachtung beantragt und im Stadtrat beschlossen hatte, seitens der Verwaltung das Thema aber nicht vorangebracht wurde. „Das werden wir erneut einfordern“, erklärten Sauerbrei und Lefkowitz.

Intensiv wurden auch die weiteren Punkte wie der Zustand von Straßen und Plätzen, die Anbindung an Fuß- und Radwege sowie das Zusammenleben von verschiedenen Bevölkerungsgruppen diskutiert.

Das Projekt endet zunächst im Januar. Hier sprechen sich die Heddesdorfer Sozialdemokraten für eine Fortführung aus. Denn es gilt der Frage nachzugehen, was passiert im „Ring“, wenn man nichts macht. Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig in der Feststellung, dass es in dem ansonsten als lebenswert und als gut empfundenen Wohngebiet sicherlich einen Abwärtstrend geben wird. Das will die SPD verhindern.

„Es sollte unsere klare Aufgabe sein, dass wir mit professioneller Unterstützung  dauerhaft für eine Verbesserung der Lebenssituation der Menschen sorgen. Dafür müssen wir auch bereit sein, die notwendige Finanzierung sicherzustellen“, so die Heddesdorfer Sozialdemokraten abschließend.